Categorie archief: allgemeen

Wat voor een mooie herinnering!!!

Hallo allemaal!

Ik vind dat we Gerd voor dit filmpje kunnen loven (of prijzen = dt.=loben)!

Bij mij kwamen direkt  emoties op zoals : “Glücksgefühle, ein bisschen Heimweh und schön das wir das gemacht haben zusammen” !!!!

We waren een toffe groep!  Voor mij is Pinksteren 2017 met jullie reeds geplant!  Waarheen, zien we wel!

Tot volgende week!

Nadine

De Martien

1 Martien waas op party geweest. Het was gisteren laat geworden en nu is hij net wakker geworden. Snel opstaan? Nee dat klopt niet. Maar langzaam woord het tijd, hij moet zich aankleden. Het helpt niets.

2 Hij drinkt koffie en eet Cornflakes aan de tafel. Daarbij kijkt hij televisie. Het is nu acht uur en het komen de nieuws. “O, ik moet meteen vertrekken”, denkt hij, “ik mag geen minuten te laat op kantoor komen”.

3 Op de hoek van de straat staat een auto van Martins collega. Hij halt hem af, maar samen rijden ze naar het kantoor.

4 Op slag tien is een groot vergadering met de klanten. Dat vindt hij niet zo leuk, maar de klanten komen uit Düsseldorf… Martien heeft liever zin in een afspraak met zijn vriendin Joke.

5 Vanavond is Martin niet thuis. Af en toe zit hij bij zijn moeder in de keuken. Hij hout van haar pannenkoeken met marmelade.

6 Soms gaat Martien fitnessen voor een uur. Daarna moet hij onder de douche.

7 Met zijn vriendin Joke gaat hij in een bioscoop. Het woord een liefdesfilm gespeld. Wat leuk! “Joke, wil je naar de film in het café op de hoek?” vraagt hij zijn liefje. “Wat een leuke idee” zegt ze, en later zaten ze daar en praten tot middernacht. Geen wonder dat het weer laat woord…

Wat is Knasterpief?

Ja ja – mit Fremdsprachen habe ich zwar keine Berührungsängste, nur beim Zuhören fremder Klänge geht es mir oft zu schnell. Spräche man doch nur so laaaaangsam wie die Schweizer, könnte ich vielleicht vieles besser verstehen. Im direkten Gespräch kann man den Anderen bitten, etwas langsamer zu sprechen damit man etwas versteht. Bei Radio- oder TV-Sendungen geht das leider nicht. Für jede Fremdsprache habe ich mir darum im Laufe der Zeit einen entsprechenden Satz zurechtgelegt.

1990 sind meine Frau, zwei Freunde und ich in Valkenburg zum Camping geradelt. Damals sprach ich noch kein einziges Wort niederländisch. Mit einem Sprachführer von Langenscheidt in der Tasche versuchten wir unser Glück. Wir stotterten einige vorgedruckte und der Situation angepasste Sätze und hofften, dass sie so auch ausgesprochen werden. Dummerweise konnten wir die Antworten der Angesprochenen nicht immer treffsicher zuordnen. Einerseits hielt sich niemand an die vorgebeteten Dialoge des Sprachführers, andererseits konnte man auch schnell etwas missverstehen. Es gab ja keinen phonetischen Vergleich zum Gehörten. Letztlich wurde das Gespräch dann in Deutsch weitergeführt, was mir aber etwas peinlich war.

Als Krönung unserer begrenzten Sprachbegabung saßen wir in einem Lokal und bestellten ein paar Bierchen. Da unser Freund im Lokal gemütlich seine Pfeife schmauchte, empfanden wir die Worte „Smaak de Pijp?“ des Wirtes als zustimmenden Kommentar. Hah – was gelernt und verstanden. Als uns die Getränke gebracht wurden, hörten wir ihn freundlich „Knasterpief“ sagen. Knasterpief stand nicht im Sprachführer. Keiner traute sich nachzufragen, was dieses Knasterpief bedeutete. Tabak nennt man auch Knaster. Es musste also einen Zusammenhang mit der qualmenden Pfeife haben, dachten wir, und der Freund klopfte vorsichtshalber leicht verschämt die Pfeife aus.

Zuhause in Köln erzählten wir die Geschichte meinem Schwiegervater, der während seiner Aachener Studienzeit in Vaals gewohnt hatte. Er MUSSTE ja niederländisch sprechen und uns die Situation erklären können „Knasterpief? Das sagt mir nichts …“ war die Antwort. Internet und Googleübersetzer gab es 1990 noch nicht und so kaufte ich mir ein Taschenwörterbuch Niederländisch-Deutsch/Deutsch-Niederländisch mit 95.000 Stichwörtern. Aber Knasterpief? Fehlanzeige.

Die Lösung des Rätsels

Ein paar Wochen später trafen wir meinen Bruder, der mit seiner Familie seit Jahren in Petten aan Zee Urlaub macht. Wir erzählten im Familienkreis unsere Geschichte, als sich plötzlich mein 6-jähriger Neffe vor Lachen bog und laut krähte: „Alstublieft hat er gesagt, nicht Knasterpief …“. Tja – was soll ich sagen. Das machte irgendwie Sinn. Auf das Naheliegende kommt man immer zum Schluss. Ein höfliches „Bitte sehr“ und keine tiefschürfende Bemerkung über Tabakspfeifen.

Heute bin ich zwar immer noch nicht perfekt im Niederländischen und verstehe ab und zu noch „Bahnhof“, aber ich sage dann wenigstens „Ik heb niet alles verstaan.“ oder „Alstublieft, een beetje langzamer …“